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I. Gallerte
ober endlich machen sie sich doch Raum. Gedankenzeugen Gedanken: diese trete», wider unfern Wil-
len, in Sprüchen hervor: hier kommt eine Me-tapher zur Hülfe; warum soll ich sie abweiscn?Dort ein Zug aus einer Geschichte, ich will ihn be-halten. Aber daß das Gefolge nicht schleppend wer-de , wie DariuS Kriegsherr: so muß sich jedes
einen kleinen Raum gefallen lassen: das Glcichniß
wird zur Metapher, die Metapher zum Beiwort:die Geschichte Epempel; das Erempcl Anspielungin einem Zuge: die Mcynung wird Gedankeundder Gedanke Spruch. Run hat jedes Platz,, undda ich mein .Heer nicht ausbreiten konnte: so sorgeich, daß es sich nicht im Wege stehe; Schlachtord-nung ist da, nur daß sie nicht ins Gedränge kom-me. Kann ich noch überdem daserreichen, daß ebendiese Rahe und Gedrungenheit Worthril ist, einsdem andern zur Seite steht, beispringt, die Händereicht: desto besser l Und hat der Feldherr auch
darauf gesehen, daß in den ersten Angriff Stärke»Leichtigkeit in die Flügel, und Nachdruck in denHinterhalt kommt; Tadler! was willst du mehr?
,,Den Gasten soll mein Gericht schmecken;nicht dem Koch gefallen!" so sagt ein Schriftsteller,der sich auf sich selbst verlassen kann. Erzeugen willich dem andern Gedanken: aufrusen in ihm Bil-
der: ln ihm Ideen schaffen: in ihm Empfindun-gen aufregen — nicht aber ihm me ine Gedankenblos erzählen, meine Bilder vvrkramen, meineEmpfindungen hingaukcln. Genies will ich wecken,Leser lehren, nicht Kuuflrichtcr gnügcn! Wenn icheinen Amor von dieser Art einmal in die Hände