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Zur Philosophie und Geschichte Theil 13 (1820) Nachlese historischer Schriften
Entstehung
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1. Gallerte

bi-n, ihren Weg durch Schlüsse und Errathunqenfortsetzt; o'bne auf die Besonderheiten einzelner Sub-jekte mit der Genauigkeit zu merken , mit welcherder Naturforscher die Körper der Thiere zergliedert,um sich in die innere Werkstatt« der Natur einzu-schleichen. Ungeheuer, Mißgeburten, Seltenheitensind ibm willkommen, unterrichtend und nützlich;und so sollten cs dem Weltwcisen alle außeror-dentliche Geister seyN, die wie Comeken aufgehennnd verschwinden. Wenn unsre systematische Philo-sophen in der Gcisterlehre L inneu s sind , die ei-gensinnig schichten, und clastssiciren: so ist ein un-

sr.stemaiischer Köpf an ihre Seite zu stellen, der,'wie Büffon, eigensinnig in ihre Elaste» falte, undZndividua zerglwdre.

Hier muß ich aber sagen: welcher Mensihweiß, was im Menschen ist., ohne der Geist desMenschen in ihm? und auch dieser kennet-sich nur,so wie wir unser Gesicht kennen, anschaucnd, abernicht deutlich. Mit einem lebendigen aber verworrc-Bewußtseyn unsrer selbst, gehen wir einher wiein einem Traume, von welchem uns nur bei Gele-genheit ein und ander Stück einfallt, abgerissen,Mangelhaft, ohne Verbindung. Selbst geben wir«ft nicht auf unsre Gedanken acht; allein denAugenblick erkennen wir uns, wie in derplatonischen Erinnerung aus dem Reich der Geister,we n n e i n A n d re r Gedanken vorzeige t,,die unsrer Seele entwandt scheinen.Selbst können wir nicht 'vollständig darauf antwor-ten, wie die Gestalt unsres Antlitzes sey; wohlaber werden wir aus uns fahren, wenn uns ein