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Zur Philosophie und Geschichte Theil 13 (1820) Nachlese historischer Schriften
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großer und w e i s c r M a n n er. e i-

seyn konnte, nns zu seinen Schülern und Nacheife-rern zu machen. Man vergißt, an fss, als eine.Quelle zu eilen,, aus welcher man sich Starke indie Nerven und Heiterkeit ins Äuge trinken könne.

Wenn übsrdem solche Männer aus unvollende-,ten Planen gerissen werden,, so wie jener wilde Rö-mer den Ar ch im edes niederstieß: alsdann sollte,

auf ihrem Grabe die himmlische Stimme schallen^die andere aufriefe,, zu vollenden diese verlaßne Ent-würfe, und da. in die Laufbahn cinzulrenn, wo sie-dem andern abgekürzt wurde, um mit cimmmal na-her dem Ziele zu seyn. Ein Salböl sollte man ausihren Schriften ziehen, das uns zu. ihren Nachfol-gern cinwcihete: so hat man von ihnen das große

Erbthcil, daß ihr Geist, auf uns ruhe. Denn das»glaube ich, ist die wahre Metcmpsi'chosiö und Wan-derung der Seele, von der die Alten in. so a.ngeneh-men Bildern träumen, wenn uns ein Genius oder,ein Sokratischer Dämon daran zu erinnern scheint,,daß der Geist, dieses verstorbenen Weifen uns belebe:wenn uns, wie dort dem Agamemnon ein Traum,vom Jupiter in Gestalt des weisen Nestors,,erscheint; noch wachend seine Stimme in unsermOhr tönet, und uns aufruft,, in ihre. Fußstapfen zutreten: wenn alsdcnn unser Herz schlägt, und in.

unfern Adern ein Feuerftmken sprühet, wie sie-zu seyn! Dieß, glaube ich,, ist das einzige-Mittel, dem Tode zu trotzen, wenn er die Dlütheneines Landes zuerst abschkägt, damit stets neue her-,verkeimen, und er doch endlich sagen müsst, was der.Tyrann Tiber ins bey einem andern Falb sagteosiehe! der ist mir doch entronnen.

Wie glücklich wäre ich, wenn zu diesen großen