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gungen — als S ch r i ft st el l er ohne Zwei-fel aufder größten Höhe des Jahrhunderts !— Aber nun zugleich damit, was für elendenLeichtsinn, Schwache, Ungewißheitund Kälte! was für Seichtigkeit, Planlo-sigkeit, Scepticism an Tugend, Glückund Verdienst! — was mit seinem Witze weg-gelacht, ohne es zum Theil weglachen zu wol-len! — sanfte, angenehme und nothwendige Bandemit frevelnder Hand aufgelöset, ohne uns, die wirnicht alle au LUatsau äs ibsruav residiren, das Min-deste andieStellezu geben? Und durch welcheMittel und Wege hat er selbst sein Be-stes erlangt? wenn er uns mit aller derPhilosophie und Schönlieb haberey derDenkart ohne Moral und feste mensch-liche Empfindung dann in die Händeliefere? — man kennet die große Eabale gegenund für ihn, weiß, wie anders Rousseau pre-dige? vielleicht gut, daß beyde predigen, weitvon einander und in manchem beyde einanderaufhebend — oft das Ende menschlichen Begin-nens! die Linien heben sich auf, aber ihr letzterPunkt steht weiter!--
Kein großer Geist, durch den das SchicksalVeränderung bewirkt, kann freylich mit allem,was er denkt und fühlt, nach der Gemein-regel jeder mittelmäßigen Seele gemessenwerden. Es gibt Ausnahmen höherer Gat-tung, und meist alles Merkwürdige der Weltgeschieht durch diese Ausnahmen. Die geraden Li-
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