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Zur Philosophie und Geschichte Theil 2 (1820) Propyläen der Geschichte der Menschheit
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der Geschichte der Menschheit. 363

Völkervorsorge: dos also geschehen kannund fast muß Lobredncr dieser Hüllen seyn,als ob sie Thaten waren, mag ich nicht: ohneZweifel hätte auch Machiavell in unsermJahrhunderte nicht geschrieben, wie erschrieb, und Casar in andern Beziehungen nichthandeln dürfen, wie damals: im Grunde würde

noch mit allem dem Nichts als Kleid geän-dert. Aber auch nur dies geändert, ist Wohl-that. Daß in unserm Jahrhunderte jeder-der wie Machiavell schriebe, gesteinigt wür-de doch ich nehme mein Wort zurück Werfür die Tugend arger als Machiavell schreibt, er-wirb nicht gesteinigt er schreibt philo-sophisch, witzig, Französisch und jaohne Religion. Alsowie Unser Einer"Und desavouirtja seine Schriften!

Ausgelassenheit zu denken, Wennsnur mit gewissen Convenientien des Wohl-standes geschieht, (der wahre Wohlstand darf umso ferner seyn)! auch selbst auf diesem giftigeuausschweifenden Baume sprossen gute Früch-te! Glaubt ihr nicht, daß dieser Sinn und Un-sinn, den man jetzt gegen die Religion soungescheuet saget, einst vortreffliche Wirkungen ha-ben werde? Von Erläuterungen, Recht-fertigungen und Beweisen der Religion ab-strahirt, die oft nicht viel beweisen, ich weiß nichtwelcher große Mann ein nächstes Jahrhundert desAb erg l a u b en s prophezeyhte, weil das unsresich in so dummem Unglauben erschöpfte.Aber wies auch laufe, (und es wäre schlimm, wenn