der Geschichte der Menschheit. 35ä
ter Haufen Erde und Kalksteine! Emen Menschenunter Schaaren Affen und politischer Larven — wieviel kann er weiter bilden durchs stille, göttlicheBeispiel! Wellen um und nach sich verbreitenvielleicht in die Zukunft! — zu dem denke, wie rei-ner d ei n c T ug e n d und edler! mehrere undgrößere Hülfsmittel der Erziehung von gewis-sen Seiten, je mehr dir und deinem Jünglingeäußere Triebfedern auf der andern Seite feh-len! denke, zu welcher höhern Tugend du ihnerziehest, als zu der Lykurg und Plato erzie-hen konnten und durften! — das schönste Zeital-ter für die stille, verschwieg meist v e r-kannte, aber so h v h e, sich so weit v e r b r ei-ten de Tugend!
Das dünkt mich also immer gewiß: je weni-ger es in unserm Jahrhunderte geben mag, ganzund groß Gute: je schwerer die höchste Tu-gend uns werden muß, und je stiller,verborgner sie jetzt nur werden kann — wosie ist, um so höhere, edlere, vielleichteinmal unendlich nützliche und fol gen-schwangere Tugend! Indem wir uns meistensverlassen und verläugnen; können mancheunmittelbare Belohnungen nicht genie-ßen, streun das Saamenkorn in die weite Welthin, ohne zu sehen, wo es falle? wurzle? obsauch da nur einmal zum Guten fruchte? Ed-ler, ins Verborgne und Allweite zu säen,ohne daß man selbst Ernte erwartet! und gewiß umso größer die allweite Ernte! dem wehenden Zephyr
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