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Zur Philosophie und Geschichte Theil 2 (1820) Propyläen der Geschichte der Menschheit
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2.^6 IV. Auch eine Philosophie

wie er in seinem F o r tge b au d e ist, durch alleJahrhunderte hindurch ! Die ältesten Zeiten derM e n s c h e n k i n d h e i t sind vorbey: aber Resteund Denk mahlcr genug da die herrlichstenReste, Unterweisung des Vaters selbst andiese Kindheit Offenbarung. Sagst du,Mensch, daß sie dir zu alt scy, in deinen zu klu-gen , altgreisen Jahren siche um dich! der größteTheil von Nationen der Erde ist noch in Kind-heit, reden alle noch die Sprache, haben dieSitten, geben die Borbilder des Grads der Bil-dung ' wohin du unter sogenannte Wilde reisestund horchest, tönen Laute zur Erläuterungder Schrift! wehen l e b e n d ige E o m me n-tare der Offenbarung!

Die Abgötterey, die die Griechen und Rö-mer so viel Jahrhunderte genossen; der oft fa-natische Eifer, mit dem alles bey ihnen auf-gesucht, ins Licht gesetzt, vertheidigt , gelobt wor-den welche große Vorarbeiten und Bey-träge! Wenn der Geist der übertriebnen Vereh-rung wird gedämpft; die Parteylichkeit, mit derein jeder sein Volk, als eine Pandora, liebko-set, genug ins Gleichgewicht gebracht seyn ihrGriechen und Römer, dann werden wir euchkennen und ordnen!

Es hat sich ein Nebenweg zu den Araberngezeigt, und eine Welt von Denkmählern liegt da,um sie zu kennen. Es haben sich, obwohl zu ganzandern Zwecken, Dcnkmähler der mittler» Ge-schichte vorgefunden, theils wird sich, was noch