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aber Früchte theilten sie doch aus: Reliquiender uralten Welt im Römer-Kleide,nach Römer-Art, in Römer-Sprache —wie, wenn alles unmittelbar aus Griechenlandgekommen wäre? G r i ec h e n - G ei s t, Griechen-Bildung, G r i e c h e n - Spr ac he? — wie al-les anders in Europa! — Es sollte nicht! Grie-chenland, noch so entfernt dem Norden, in seinemschönen Archipclagus von Weltgegend: der menschli,che Geist in ihm, noch so schlank und zart — wiesollt er mit allen Völkern ringen? ihnen seineNachfolge aufzwingcn? wie konnte die grobenordische Sc ha l c den feinen G r ie ch c n-Dnftfassen? Also Italien war die Brücke-Rom die Mittel zeit der Hartung desKerns und seiner Austheilung — selbst dieheilige Sprache der n e u c hr i s tl ic h e nWelt war ein Jahrtausend durch, mit allem, wasihr anklebt, in ganz Europa Römisch.
Selbst, da Griechenland zum zwentenmalauf Europa wirken sollte, konnts nicht unmittel-bar wirken: Arabien ward der verschlemmte
Canal — Arabien der uwäer - xlot zur Ge-schichte der Bildung Europas. Wenn, wies jetztist, Aristoteles bestimmt war, seine Jahrhun-derte allein zu herrschen und die Würmer undModermotten der scholastischen Denk-art in allem — zu erzeugen: wie, wennS Schick-sal gewesen wäre, daß Plato, Homer, dieDichter, Geschichtschreiber, Redner,früher hatten wirken können? — wie alles unendlichanders! Es war nicht bestimmt. Der Kreis sollte