der Geschichte der Menschheit. 235
len Zeitaltern liege, der verschieblichausgebildel, zwar in verschiedenen Formen erscheine,aber innerlich nur ein Maß und Mischungvon Kräften.
— Bedachte endlich Nicht, °— allwissendes Ge-schöpf! — daß mit dem Menschengeschlechte eingrößerer Plan Gottes ikn Ganzen seynkönne, den eben ein einzelnes Geschöpf nicht über-siehst, eben Weil nichts aus etwas bloß einzelnes,zumal nicht auf den Philosophen oder T b t o kr-sitzer des achtzehnten Jahrhunderts, als letzteEndlinie,, liefe, weil etwa noch alle Sctnen,in deren jedem jeder Schauspieler Nur Rollehat, in der er streben und glücklich sepn kann —alle Scenen noch etwa ein Ganzes, eineH a U p tv vr ste l lun g machen können, von devfreylich der einzelne, eigennützige Spie-ler nichts wissen und sehen, die aber der Z U-schauet im rechten Gesichtspunkte undin ruhiger Ab Wartung des Folgeganzenwohl sehen könnte, —
Siehe das ganze Weltall von HimMelzu Erde — was ist Mittel? was ist Zweck? nichtalles Mittel zu Millionen Zwecken? nichtalles Zweck von Millionen Mitteln? Tau-sendfach die Kette der allmächtigen, allweisen Gütein und durch einander geschlungen: aber jedesGlied in der Kette an seinem Orte Glied —hangt an der Kette, und sieht Nicht, wo endlichdie Kette hangt. Jedes fühlt sich im Wahneals Mittelpunkt, fühlt alles im Wahne um