ZZo. IV. Auch eins Philosophie
nicht vergessen, können so weit und, schönfli.sterns
Oh man nicht sähe,, daß wir alle Laster undTugenden der vergangenen. Zeit nicht haben, weilwir — durchaus nicht ihren Stand,, Kräfteund Saft, Raum und Element haben. Frey-lich kein Fehler, aber was erlügt man sich dennauch daraus, Lob, Ungereimtheiten vonAnmaßung? Was tauscht man sich mit unfernMitteln der Bildung, als ob die das ausge-richtet? und nimmt alles zusammen, sich überden Land seiner eignen Wichtigkeit zuhintergehen? Warum endlich tragt man den „Ro-man einseitiger Hshn.lü.ge" denn in alleJahrhunderte, verspottet und verunziert damitdie Sitten aller Völker und Zeitläufte., daß. ein ge-sunder, bescheidner, uneingeyvmm.ener Mensch jafast in allen so genannt pragmatischen. Ge-schichten aller Welt, nichts endlich mehr,als den ekelhaften Wust des ,,P r. ei s - I d e a lsseiner Zeit" zu. lesen bekommt. Der ganze Erd-boden wird Misthaufe, auf dem wir Körnersuchen und Krähen!. Philosophie, des,Jahrhunderts!
„Wir haben keine Straßen r au ber, keineBürgerkriege, keine Unthaten mehr" —aber wo? wie ? und warum sollten wir sie ha-ben? Unsre Lander sind so wohl policirt, mitLandstraßen verhauen, mit Besatzungen verpropft,Aecker weislich vertheilt, die weise Justiz sowachsam — wo soll der arme Spitzbube, wenn er