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Zur Philosophie und Geschichte Theil 2 (1820) Propyläen der Geschichte der Menschheit
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Seite
330
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ZZo. IV. Auch eins Philosophie

nicht vergessen, können so weit und, schönfli.sterns

Oh man nicht sähe,, daß wir alle Laster undTugenden der vergangenen. Zeit nicht haben, weilwir durchaus nicht ihren Stand,, Kräfteund Saft, Raum und Element haben. Frey-lich kein Fehler, aber was erlügt man sich dennauch daraus, Lob, Ungereimtheiten vonAnmaßung? Was tauscht man sich mit unfernMitteln der Bildung, als ob die das ausge-richtet? und nimmt alles zusammen, sich überden Land seiner eignen Wichtigkeit zuhintergehen? Warum endlich tragt man denRo-man einseitiger Hshn..ge" denn in alleJahrhunderte, verspottet und verunziert damitdie Sitten aller Völker und Zeitläufte., daß. ein ge-sunder, bescheidner, uneingeyvmm.ener Mensch jafast in allen so genannt pragmatischen. Ge-schichten aller Welt, nichts endlich mehr,als den ekelhaften Wust des ,,P r. ei s - I d e a lsseiner Zeit" zu. lesen bekommt. Der ganze Erd-boden wird Misthaufe, auf dem wir Körnersuchen und Krähen!. Philosophie, des,Jahrhunderts!

Wir haben keine Straßen r au ber, keineBürgerkriege, keine Unthaten mehr"aber wo? wie ? und warum sollten wir sie ha-ben? Unsre Lander sind so wohl policirt, mitLandstraßen verhauen, mit Besatzungen verpropft,Aecker weislich vertheilt, die weise Justiz sowachsam wo soll der arme Spitzbube, wenn er