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Zur Philosophie und Geschichte Theil 2 (1820) Propyläen der Geschichte der Menschheit
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320 IV. Auch eine Philosophie

gen- und überwogen, in das Wunderding^Maschinen hinein gelenkt sind, niemand mehr vonSelbstgerechtigkeit, Selbstwürde undS e l b s t b e s t i m m u n g weiß und wissen darfHeil uns, welch gesellschaftliches Lebenin Europa l Wo der Monarch den Staat so ganzin seiner Dacht hat, daß dieser ihm nichtmehr Zweck, sondern auswärtiges Handelndurch ihn Zweck istwo er also so weit sieht,rechnet, r a th sc h l age t, handelt, jeder durchWinke, von denen er nichts versteht und weiß,zum Enthusiasmus gerührt und geleitet wer-dcn, kein Staat ohne den Blick des andern einePflaumfeder aufheben darf ohne daß von derfernesten Ursache sich allgemeiner Aderlaß in allenWclttheilen von selbst beschließe! Große Allgc-meinheit! wie gedrungene menschliche, leiden-schaftlose Kriege daher entspringend! wie ge-rechte, menschliche, billige Unterhandlungendaher entspringend!" Und wie wird die höchsteLugend, die Resignation jedes Einzel-ne n dabei befördert hohes gesell schaftli-eh es Leben in Europa!

Und durch wie glorreiche Mittel *) man dahingekommen!daß die Macht der Monarchie in glei-,,chem Schritt mit der Entkräftung einzelnerGlieder und der Starke des Söldnerstan-d es gewachsen! durch welche Mittel sie ihre Vet-orechte

Rech immer bloß ails Robertsons Auszug.