Zustandes von Zeit zu Zeit mahlen *)! „Einst, trau-rige Zeiten! da man bloß nach Bedürfnis, und„eignem Gefühl etwa handelte: traurigere„Zeiten, da die Macht der Regenten gar noch„nicht schrankenlos, und traurigste Zeiten unter„allen, da ihre Einkünfte noch nicht ganz will-„kührlich waren — da — wie wenig gibts für„den philosophischen Ep ope en-G e schi cht-„schreiber allgemein zu raisonniren, oder ins„Ganze von Europa hinzumahlen! keine A r-„m e e n, die vermögend waren, ferne Granzen„zu beunruhigen, kein Landesherr, der aus„seinen! Lande könnte, zu erobern: also alles nur„auf elende Gegenwehr und Selbstverthei-„digung angelegt: keine Politik! kein Blick„auf ferne Zeiten und Lander, keine Spe-kulation in den Mond! also keine Verbindung„der Lander durch diese menschenfreundlichen Nach-„stenblicke — kurz, kein — und das ist das Wort„für den neuesten höchsten Geschmack! — kein gesell-„scha ftl ic hcs Leb en in Europa. Gottlob!„seit dem einzelne Kräfte und Glieder des„Staats abgethan, Adel durch Städte, Städte„durch freigelassenes Land, und Adel, Städte und„freigelassenes Land durch Völker so glorreich g e-
*) Robertsons Geschichte Carls V., die Einlei-tung, davon dieß nur ein treuer Auszug ist,mit etwannigem Uriheil über sein Urtheil,1'«^«crcr5t «r-ö'LwTrLf ee?-«