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Zur Philosophie und Geschichte Theil 2 (1820) Propyläen der Geschichte der Menschheit
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Zustandes von Zeit zu Zeit mahlen *)!Einst, trau-rige Zeiten! da man bloß nach Bedürfnis, undeignem Gefühl etwa handelte: traurigereZeiten, da die Macht der Regenten gar nochnicht schrankenlos, und traurigste Zeiten unterallen, da ihre Einkünfte noch nicht ganz will-kührlich waren da wie wenig gibts fürden philosophischen Ep ope en-G e schi cht-schreiber allgemein zu raisonniren, oder insGanze von Europa hinzumahlen! keine A r-m e e n, die vermögend waren, ferne Granzenzu beunruhigen, kein Landesherr, der ausseinen! Lande könnte, zu erobern: also alles nurauf elende Gegenwehr und Selbstverthei-digung angelegt: keine Politik! kein Blickauf ferne Zeiten und Lander, keine Spe-kulation in den Mond! also keine Verbindungder Lander durch diese menschenfreundlichen Nach-stenblicke kurz, kein und das ist das Wortfür den neuesten höchsten Geschmack! kein gesell-scha ftl ic hcs Leb en in Europa. Gottlob!seit dem einzelne Kräfte und Glieder desStaats abgethan, Adel durch Städte, Städtedurch freigelassenes Land, und Adel, Städte undfreigelassenes Land durch Völker so glorreich g e-

*) Robertsons Geschichte Carls V., die Einlei-tung, davon dieß nur ein treuer Auszug ist,mit etwannigem Uriheil über sein Urtheil,1'«^«crcr5t «r-ö'LwTrLf ee?-«