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Zur Philosophie und Geschichte Theil 2 (1820) Propyläen der Geschichte der Menschheit
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313
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der Geschichte der Menschheit. 3r3

zurück lauter Erfahrung, Thal, An-wendung des Lebens in dem bestimmte-sten Kreise. Hier in der Pakriarchen-Hüt-ke: dort im engen Acker gebicthe, dort ineiner kleinen Republik Menschen, wo manalles kennt, fühlt, also auch zu fühlen geben konn-te, das menschliche Herz in der Hand hatte, undübersähe, was man sprach! da wars also ein zu-'ter Vorwurf, den unser erleuchtetes Jahrhundertden minder erleuchteten Griechen macht, daß sienichts reclht Allgemeines und Abgezoge-nes philosophirt, sondern immer in der Naturkleiner Bedürfnisse, auf einem engenSchauplatze, gesprochen hatten. Da wars auchangewandt gesprochen, jedes Wort fand Stel-le: und in den bessern Zeiten, dg man noch gar

nicht durch Worte sprach, durch Thal, Ge-wohnheit, Vorbild, tausendfachenEinfluß wie anödrs! Bestimmt, stark undewig. Wir sprechen über hundert Stande,Klassen, Zeiten, Mcnschcngattungen auf ein-mal, um für jede ns c hts zu sprechen: unsereWeisheit, so fein und körperlich ist a b'g e zö-ge ne r Geist, der ohne Gebrauch verfliegt.Dort wars und bliebs Weisheit des Bürgers,Geschichte eines menschlichen Gegenstandes,Saft voll Nahrung.

Wenn meine Stimme also Macht und Raumhätte, wie würde ich allen, die an der Bildung derMenschheit wirken, zurufcn: nicht Al lgemeinör--ter von Verbesserung! Papicr-Eul.tur!wo möglich Anstalten thun! laßt die reden