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Zur Philosophie und Geschichte Theil 2 (1820) Propyläen der Geschichte der Menschheit
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311
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der Geschichte d e r Mensch hei t. 3i»

nur eine b ö se Ge w oh nheit abgebracht, nureinen Strom menschlicher Empfindun-gen und Thätigkeiten in Gang gebracht er hat tausendfach mehr gethan, als all ihrRaisonneurs über die Gesetzgebung, beide,neu alles wahr, und alles falsch ein elen.der, allgemeiner Schatten ist.

Es war eine Zeit, da die Errichtung vonAkademien, Bibliotheken, Kunstsälen,Bildung der Welt hieß vortrefflich! dieseAkademie ist der Name des Hofes, das wür-dige Pry tan e um verdienter Männer, eine Un-terstützung kostbarer Wissenschaften, ein vor-trefflicher Saal am G e b u r t s f c st e des Mo-narchen. Aber, was die nun zur Bildung desLandes, der Leute, der Unterthanen thue? Undwenn sie alles thäte wiefern das Glückseligkeitgebe? Können diese Bild ul en, und wenn ihrsie an Weg und Pfosten stellt, j-eden Vorbsige-hendcn in einen Griechen verwandeln, daß ersie so ansehe, so fühle, sich so in ihnenfühle? Schwer! Können diese Gedichte, dieseschönen Vorlesungen nach Attischer Art eine Zeitschaffen, wo diese Gedichte und Reden Wunderthaten und wirkten? Ich glaube, nein! unddie sogenannten Wi e d er h er ste ll e r der Wis-senschaften, wenn auch Papst und Cardinäle, lie-ßen immer Apollo, Musen und alle Götter inden Neulateinischcn Gedichten spielen ste wuß-ten, daß es Spiel war. Die Bildsäule Apol-lo's konnte immer neben Christo und der Ledastehen: alle drei thaten eine Wirkung. Äei-