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Zur Philosophie und Geschichte Theil 2 (1820) Propyläen der Geschichte der Menschheit
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3io IV. Auch eine Philosophie

wirksamen Lichts lenken, um Herzen und Hän-de frei zu haben Jrrlhum und Verlust,ihr seyd kläglich!

Es gab ein Zeitalter, wo die Kunst derGesetzgebung für das einzige Mittel galt, Na-tionen zu bilden, und dies Mittel auf die sonder-barste Art angegriffen, nur meist eine allgemei-ne Philosophie der Menschheit, ein Eo-dep der Vernunft, der Humanitätwas, weiß ich mehr? werden sollte: die Sache warohne Zweifel b len d e nd er, als nützlich. Al-lerdings ließen sich damit alleGemeinsätzedes Rechten und Guten, Maximen derMenschenliebe und Weisheit, Aussich-ten aus allen Z e iten und l k e rn für alleZeiten und Völker erschöpfen" für alleZeiten und Völker? und also leider! eben nichtfür das Volk, dem dies Gesetzbuch ausgenom-men seyn soll, als sein Kleid. So allgemeinesAbgeschöpfte, ists nicht auch Schaum vielleicht,der in der Luft aller Zeiten und Völker zer-fließt? und wie anders für die Adern und Seh-nen seines Volks Nahrung bereiten, daßsie ihm das Herz stärke, und Mark undBein erfrische!

Zwischen jedem Allgemeingesagten, wenn auchder schönsten Wahrheit und ihrer m ind e-sten Anwendung ist Kluft. Und Anwendung ameinzigen rechten Orte? zu den rechtenZwecken? auf die einzige, beste Weise?aDer Solon eines Dorfes, der wirklich