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Zur Philosophie und Geschichte Theil 2 (1820) Propyläen der Geschichte der Menschheit
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306
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Zc>6 VI. Auch eine Philosophie

lieh «erbreitet aber alle die Handgriffe ge-hen in die Hand Eines oder Etlicher zusam-men , der allein denkt: der Maschine ist die Lustzu leben, zu wirken, menschlich edel und gutthä-tig, vergnügt zu leben, verschwunden: lebt sie

mehr? Im Ganzen und im kleinsten Theile, dereinzige Gedanke des Meisters.

Ist dies nun das schöne Ideal vom Zustan-de, zu dem wir durch alles hingebildet sind, dassich immer weiter in Europa aus breitet, dasin alle Weltth eile hinschwimmet, und al-les policireu will, zuseyn,waSwirsind Menschen? Bürger eines Vaterlands?Wesen für sich etwas zu seyn in derWelt? vielleicht wenigstens und gewiß, aber alle-sammt nach Anzahl, Bedürfnissen, Zweck und Be-stimmung politischer Calcul: jeder in derUniform seines Standes, Maschinen! da ste-hen nun jene glänzenden Mar k tpl ä tz e zur Bil-dung der Menschheit, Kanzel und Schau-platz, Säle der Gerechtigkeit, Biblio-theken, Schulen, und ja insonderheit die Kro-nen aller, illustre Akademien! In welchem Glan-ze! zum ewigen Nachruhm der Fürsten! zu wiegroßen Zwecken der Bildung und Aufklä-rung der Welt, der G l ück se l i gk t derMenschen! herrlich eingeweihet was thun siedenn? was können sie thun? sie spie-len!

IV. Also von einigen der berühmtesten Mit-t e l, die, die Ehre unsers Jahrhunderts! den