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Zur Philosophie und Geschichte Theil 2 (1820) Propyläen der Geschichte der Menschheit
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d er G e sch i c hte d e r Me n sch h e i t. 3«3

Regierungskunde, statt mühsam erlangterKenntnisse von Bedürfnissen und wahrer Beschaffen-heit des Landes, welchen Adlersblick! welche An-sicht des Ganzen gebracht., wie auf einer Land-karte und philosophischen Tabelle!Grundsätze durch den Mund M ontesquieu' sentwickelt, aus und nach welchen hundert ver-schiedene Völker und Erdstriche, aus demStegreife nach dem Einmal Eins der Politik

in zwei) Augenblicken berechnet werden.-Sv alle

schöne Künste, Handwerke und beynahe diekleinsten T a g e l ö h n c r e y en wer braucht inihrer Tiefe, mühsam, wie in einem Gewölbkellcr,umher zu klettern, zu arbeiten? Man raison-nirt! Wörterbücher und P hilosophienüber alle, ohne eine einzige mit dem Werkzeug ein der Hand zu verstehen: sind allesammt -rb-

ruisonnü ihrer vorigen Pedanterie geworden abgezogener Geist! Philosophie auszwey Gedanken, die mechanischte Sachevon der Welt.

Darf ich beweisen, was der neuere Witzfür eine edle, mechanische Sache sey? Giebtseine gebildetere Sprache und Perioden-F orm , d. i. einen engern Leisten der Ge-danken, der Lebensart, des Genies undGeschmacks, bey dem Volke, von dem er sichunter hundert Gestalten am glänzendsten in der Weltverbreitet hat? Welch ein Scha u spi e l ist mehrMarionette eines schönen Regelmaßes wel-che Lebensart mehr Aefferey einer leichten, me-chanischen H öflic hke it, Lustigkei t und Wort-