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Zur Philosophie und Geschichte Theil 2 (1820) Propyläen der Geschichte der Menschheit
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294 1 ^- Auch eine Philosophie

Keinen Zeitpunkt der Entwickelung des mensch-lichen Geistes hat mein schöner beschrieben als die-sen ! da alle unsre Geschichten, Oiscours xreli-aninairsa zur Encyklopadie alles menschli-chen Wissens, und Philosophien darauf wei-sen *), und von Ost und West, von Anbeginn undgestern alle Jaden, die gezogen sind, oder wie Herbst-spinncweben im Kopfe flattern, darauf als auf denhöchsten Gipfel menschlicher Bildungzu ziehen wissen. Und da das Svstcm nun schonso glanzend, berühmt, lieblich angenommen und voll-kommen ausgemacht ist: so wage ich nichts hinzu zusetzen ich lege bloß einige kleine Anmerkun-gen neben an.

Zuerst muß ich zum überhvhcn Ruhm desmenschlichen Verstandes **) sagen, daßimmer weniger Er, wenn ich so sagen darf, als einblindes Schicksal, was die Dinge warf und'lenkte, an dieser allgemeinen Weltvc rän-dern ng wirkte. Entweder warens so große, gleich-sam hin geworfene Begebenheiten, die über

*) Hume's Geschichte von England und vermischteSchriften; Robertsons Geschichte von Schottlandund Carl V, ; O'tt I e rrib 6 r t inälnnges äslitsratiirs ei äs xdUos. Jselins Geschichte derMenschheir LH. 2 . Vermischte Schriften, undwas dem nachhinkt und nachlallet.

**) Olvire äs I'esxrit Iiumain, ses xrogrös,rsvolntion8 , 8on äsveloppement, sa crsa-tion etc.