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Zur Philosophie und Geschichte Theil 2 (1820) Propyläen der Geschichte der Menschheit
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293
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der Geschichte der Menschheit. rZA

sichtbar, aber sehr durchdringend, getrieben undbeweget Wie ist der Baum erschüttert! , aufKreuzzügen und Völkerbekehrungen wohin hat er nichtAeste, Blüthe und Zweige geworfen! Wenndie Römer bcy ihrer Unterjochung der Erde den Völ-kern, nicht auf dem besten Wege, zu einer Gat-tungvon I ke r kec ht und allgemeinerNöm er - Erkennun g" hatten helfen müssen: dasPapstthum mit aller seiner Gewaltsamkeit ward inder Hand des Schicksals Maschine zu einernochhöhern Verbindung^ zur allgemeinenErkennung seyn sollender Christen!Brüders Menscken!" Das Lied stieg durchMißklange und kreischende Stimmungen gewiß in Hern Ton. Gewisse mehrere gesammlcte, ab-strahirte, gegghrte Ideen, Neigungen und Zustan-de breiteten sich über die Welt hin wie schoß dereine alte simple Stamm des Menschengeschlechts inAeste und Zweige!

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Endlich folgte, wie wir sagen, die Auflösung,die Entwickelung,: lange ewige Nacht klarte sich inMorgen auf; es ward Reformation, Wie-der ge b ur tjder Künste, Wissenschaften, Sitten!die Hefen sanken t und es ward unser Den-kens Cultue! Philosophie! on commeir-eoit ü Perrsar coinrns uous Psnsons sujour-ck'üui: vn u'stoit Plus Larüure.