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Zur Philosophie und Geschichte Theil 2 (1820) Propyläen der Geschichte der Menschheit
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der Geschichte der Menschheit. 29 r

mäßig anwandte, ab str a h ir tec und höher:aus beyden flössen die Sitten, das Bild jener.Bon solcher Religion, so elend sie immer aus-sah, hakte doch kaum ein Zeitalter vorher gewußt:selbst das Feinere der Türkischen Religion, wasunsre Deisten ihr so hoch anrechnen , war nurd urchd i e c h r i s t l i c h e .Religion" entstanden,und selbst die elendsten Spitzfindigkeiten derMönchcrey, die romanh a fte sten Fantastereyenzeigen, daß Feinheit mild Gewandheit ge-nug in der Welt war, dergleichen ausz »den-ken, zu fassen: -daß man wirklich scharfan-fing in so feinem Elemente zu atbmcn. Papst-thum hätte doch nie in Griechenland unddem alten Rom existircn können, nicht bloß ausden Ursachen, die man gewöhnlich ansieht, sondernwirklich auch der uralten Simplicität wegen, weilzu dergleichen raffinirtem System noch keinSinn, kein Raum war: und das Papstthum desalten Aegyptens war wenigstens gewiß eine weitgröbere und plumpere Maschine. SolcheRegierungsformen, Key allem Golhischen Ge-schmacks, harten sie doch kaum vorher nochexistirt; mit der Idee von barbarischerOrdnung vom Element herauf bis zumGipfel, mit den immer veränderten Ver-suc hen, alles zu binden, daß es doch nichtgebunden wäre. Der Zufall, oder vielmehrroh und frey wirkende Kraft, erschöpfte sich in kle i-nen Formen der großen Form, wie sieein Politiker kaum hätte ausdcnkcn können:Ehavs, wo alles nach neuer höherer Schöpfung

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