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Zur Philosophie und Geschichte Theil 2 (1820) Propyläen der Geschichte der Menschheit
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der Geschichte der Menschheit. 287

t e n machten Ritter- und Handwerks stolz,aber zugleich Zutrauen auf sich, Festig-keitin seinem Kreise, Mannheit auf sei-nem Mittelpunkte, wehrte der ärgsten Pla-ge der Menschheit, dem Land- und Seelenj 0 -che, unter das offenbar, seitdem alle Inseln auf-gelößr sind, alles mit froh und frcyem Mulhesinkt. Da konnten in etwas spatern Zeiten dann soviel kriegerische Republiken und wehr-hafte Städte werden! erst waren die Kräfte ge-pflanzt, genährt und durch Reiben erzogen,von denen im traurigen Reste ihr noch jetzt» lebe.Hätte euch der Himmel die barbarischen Zeiten nichtvorher gesandt und sie so lange unter so mancherlcyWürfen und Stößen erhalten armes, policir-tes Europa, das seine Kinder frißt oder relcgiret,wie wärest du mit aller deiner WeisheitWüste!

,,Daß es jemanden in der Welt unbegreiflichwäre, wie Licht die Menschen nicht nähret! Ruheund Ueppigkeit und sogenannte Gedankenfrcyheitnie allgemeine Glückseligkeit und Bestimmung seynkann!" Aber Empfindung, Bewegung,Handlung wenn auch in der Folge ohne Zweck(was hat auf der Bühne der Menschheit ewigenZweck?) wenn auch mit Stößen und Revolu-tionen, wenn auch mit Empfindungen, die hieund da schwärmerisch, gewaltsam, gar ab-scheulich werden als Werkzeug in denHänden des Zeit! aufs welche Macht! wel-che Wirkung! Herz und nicht Kopf genährt!mit Neigungen und Trieben alles gebun-den, nicht mit kränkelnden Gedanken! A n-

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