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Zur Philosophie und Geschichte Theil 2 (1820) Propyläen der Geschichte der Menschheit
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2Ä4 IV. Auch eine Philosophie

lische, Römische, nordische, Sarace-nisch e Begriffe und Neigungen! man weiß,wann? wo? und in welchem Maße sie jetzt unddort zusammen geflossen sind, und sich modisicirthaben? Der, Geist des Jahrhunderts durchwcbteund band die verschiedensten EigenschaftenTapferkeit und Möncherey, Abenteuerund Galanterie, Tyranney uud Edel-muth; bands zu dem Ganzen, das uns jetztzwischen Römern und uns als Gespenst, als ro-mantisches Abenteuer dasteht, einst wars Natur, war Wahrheit.

Man hat diesen Geist ,,der nordischen Rit-tecehre" mit den heroischen Zeiten derGriechen verglichen*) und freylich Puncteder Vergleichung gefunden aber an sich bleibt eri> der Reihe aller Jahrhunderte, dünkt mich, Ein-zig! nur sich selbst gleich! Man hatihn, weil er, zwischen Römern und uns yuantiviri! Uns! steht, so schrecklich verspottet;Andere, von etwas abenteuerlichem Gehirne habenihn so hoch über alles erhoben mich dünkt,er ist nichts mehr und minder, alseinzelnerZustand der Welt!" keinen der vorigen zu ver-gleichen, wie sie mit Vorzügen und Nachthei-len: auf sie gegründet, selbst in ewiger Verände-rung und Fortstrebung ins Große.

Die dunkeln Seiten dieses Zeitraums stehen

*) llurä lettr, c>n vhivÄlr^.