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Zur Philosophie und Geschichte Theil 2 (1820) Propyläen der Geschichte der Menschheit
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283
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der Geschichte der Menschheit. 233

mächtig! ich rede von einem historischenEreignisse ! Wunder des menschlichenGeistes und gewiß der Vorsehung Werkzeug!

Wenn mit seinen Gährungen und Reibungender Gordische Körper überhaupt Kräfte regte:gewiß trug der Geist, der ihn belebte undband, das Seine bey. Wenn durch jenen eineMischung von hohen Begriffen undNeigungen in Europa ausgebreitet wurde, inder Mischung und in dem Umfange noch nie ge-wirkt; allerdings war auch sie darinne webend.Und ohne mich hier auf die verschiedenen Perio-den des Geistes der mittler» Zeiten einlafsen zukönnen; wir wollenS Gothischcn Geist, nor-disch c s R it te r t hum im weitesten Verständenennen großes Phänomenen so vielerJahrhunderte, Länder und Situationen.

Gewissermaßen noch immerInbegriffaller der Neigungen, die voraus einzelneVölker und Zeitläufte entwickelt hat-ten." Sie lassen sich sogar in sie auflöscn, aberdas wirksame Element, das alle band undzu einer lebendigen Kreatur Gottes machte,ist in jedem Einzelnen nicht mehr dasselbe. Vä-terliche Neigungen, und heilige Vereh-rung des weiblichen Geschlechts: un-

auslöschliche Freyheitsliebe und Des-potismus: Religion und kriegerischerGeist: pün etliche Ordnung und Feyer-lichkeit und sonderbarer Hang zurAvcnture das floß zusammen! orienta-