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Zur Philosophie und Geschichte Theil 2 (1820) Propyläen der Geschichte der Menschheit
Entstehung
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der Geschichte der Menschheit. 267

die Lieblings-Idee auf der Fahrt: Fortgang zu in e h-rer er Tugend und Glückseligkeit ein-zelner Menschen. Dazu hat man alsdannFacta erhöhet oder erdichtet: Gcgenfatta ver-kleinert oder verschwiegen; ganze Seitenbedeckt; Wörter für Wörter genommen, Auf-klärung für Glückseligkeit, mehrere undfeinere Ideen für Tugend und so Kat manvon der all-gemein fort gehen den Ver-besserung der Welt" Romane gemacht,die keiner glaubte, wenigstens nicht der-wahre Schü-ler der Geschichte und des, menschlichenHerzens.

Andre, die das Leidige dieses Traumessahen, und nichts Bessres wußten sahen Lasterund Tugenden, wie Klimate, wechseln,Vollkommenheiten, wie einen Frühling von Blattern,entstehen und unter gehen, menschliche Sit-ten und Neigungen wie Blatter des Schick-sals fliegen, sich Umschlägen kein Plan!kein Fortgang! ewige RevolutionWeben und Aufreißen PenelypischeArbeit! Sie sielen in einen Strudel, Skep-tizismus an aller Tugend,. Glückseligkeit und Be-stimmung des Menschen , in den sie alle Geschichte,Religion und Sittenlehre flechten der neueste Mo-de-Ton des neuesten, insonderheit Franz ösisehenPhilosophen*) ist Zweifel! Zweifel in hundert

<,.*). Der gute ehrliche Moytagne sing an;, derDialec-tiker Balle, ein Raisonneur , dessen Widersprüche