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Zur Philosophie und Geschichte Theil 2 (1820) Propyläen der Geschichte der Menschheit
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2Z6 IV. Auch eine Philosophie

und Möglichkeit; aber zwischen dieser unddemganzen Gefühle des Sei) ns, der Exi-stenz in solchem Charakter" Kluft!fehlte es dir also auch an nichts, als an Zeit, anGelegenheit, deine Anlagen zum Morgenlan-der, zum Griechen, zum Römer in Fertigkei-ten und gediegene Triebe zu verwandelnKluft! nur von Trieben und Fertigkeiten ist dieRede. Ganze Natur der Seele, die durch allesherrscht, die alle übrige Neigungen und See-lenkrafte nach sich modelt, nach sich auch diegleichgültigsten Handlungen färbet um diesemitzufühlen, antworte nicht aus dem Worte, son-dern gehe in das Zeitalter, in die Himmelsgegend,die ganze Geschichte, fühle dich in alles hineinnun allein bist du auf dem Wege, das Wort zuverstehen; nun allein aber wird dir auch der Gedankeschwinden,als ob alles das einzeln oder zusammengenommen auch du seyst!" du alles zusammengenommen? Quintessenz aller Zeiten undVölker? das zeigt schon die Thorhcit!

Charakter der Nationen! Allein Da-ta ihrer B e r fa ssun g und Geschichte müssenentscheiden. Hat nicht ein Patriarch, aber außerden Neigungen, diedu ihm bepmissest, auch ande-re gehabt? haben können?" ich sage zu bepden bloß:Allerdi ngs! Allerdings hatte er andere, Neben-züge, die sich aus dem, was ich gesagt oder nichtgesagt, von selbst verstehen, die ich, und vielleichtAndere mit mir, denen seine Geschichte vorschwebt,in dem Worte schon anerkennen, und noch lieber, daß

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