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Zur Philosophie und Geschichte Theil 2 (1820) Propyläen der Geschichte der Menschheit
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der Geschichte der Menschheit. 253

ihnen war, männlich anwandten waswurde für ein Römischer Erdkreis! der Na-me knüpfte Völker und Weltstriche zu-sammen, die sich voraus nicht dem Laute nachgekannt hatten. Römische Provinzen! inallen wandelten Römer, Römische Legionen,Gesetze, Vorbilder von Sitten, Lugen-den und Lastern. Die Mauer ward zer-brochen, die Nation von Nation schied,der erste Schritt gemacht, die N a ti o n a l-C h a-raktere aller zu zerstören, alle in EineForm zu werfen, dieRömer-Volk"hieß. Natürlich war der erste Schritt noch nichtdas Werk: jede Nation blieb bey ihren Rech-ten, Freiheiten, Sitten und Religion;ja die Römer schmeichelten ihnen, eine Puppe derletzten selbst mit in ihre Stadt zu bringen. Aberdie Mauer lag. Jahrhunderte von Römer-Herrschaft wie man in allen Weltthcilen, wosie gewesen sind, stehet wirkten sehr viel:Sturm, der die innersten Kammern der Na-tiv nal-Denkart jedes Volks durchdrang.-mit der Zeit wurden die Bande immer fester,endlich sollte das ganze Römische Reich gleichsamnur Stadt Rom werden alle UnterthanenBürger bis es selbst sank.

Auf keine Weise noch von Dortheil oder Nach-theil geredet, allein von Wirkung. Wenn alleVölker unter dem Römischen Joche gewissermaßendie Völker zu seyn aufhörten, die sie waren, undalso über die ganze Erde Eine Staalskunsl,Kriegskunst und Völkerrecht eingeführk