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Zur Philosophie und Geschichte Theil 2 (1820) Propyläen der Geschichte der Menschheit
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251
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der Geschichte der Menschheit. 261

1» regere iinpsrio poxnlos, Uoinane, ins-rneirto.

Ungefähr damit auch gegen die Nordländer ihrenZug geschildert, die es ihnen vielleicht an barba-rischer Härte, Starke im An falle undroher Tapferkeit zuvor thaten; aber

ln r e g ere imperio ^opnlos

Römer -Tapferkeit idealisirt: Römer-Tu-gend! Römer-Sinn! Römer-Stolz! Diegroßmüthige Anlage der Seele, über Wol-lüste, Weichlichkeit und selbst das feinere Vergnügenhinweg zu sehen, und fürs Vaterland zuwirken; der gefaßte Heldenmuts», nie toll»kühn zu seyn und sich in Gefahr zu stürzen, son-dern zu harren, zu überlegen, zu berei-ten und zu thun: cs war der unerschütterte

Gang, durch nichts, was Hinderniß heißt, sichabschcecken zu lassen, eben im Unglück am größtenzu seyn, und nicht zu verzweifeln: es war endlich

der große, immer unterhaltene Plan,mit nichts Wenigern sich zu begnügen, als bis ihr

Adler den Wcltkreis deckte-Wer zu allen diesen

Eigenschaften ein vielwichtiges Wort prägen, dar-in zugleich ihre männliche Gerechtigkeit,Klugheit, das Volle ihrer Entwürfe,Entschließungen, Ausführungen undüberhaupt aller Geschäfte ihres Weltbauesbegreifen kann, der nenne es. Genug , hier standder Mann, der des Jünglings genoß und brauchte,für sich aber nur Wunder der Tapferkeit