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Zur Philosophie und Geschichte Theil 2 (1820) Propyläen der Geschichte der Menschheit
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der Geschichte der Menschheit. 247

Dichtung, Gebrauchen und Künsten.Alles Jugendfreude, Grazie, Spiel und Liebe!

Es ist zum Tbeil "genug entwickelt, was fürUmstande zu dieser einzigen Production des Men-schengeschlechts beygetragen, und ich setze diese Um-stande nur ins Größere der allgemeinenVerbindung von Zeitläuften und Völ-kern. Siehe dies schöne Griechische Klima undin ihm das w 0 h l g e b i ld e te Menschenge-schlecht mit freyer Stirn und feinen Sinnenein rechtes Zwischenland der Eultur, woauszwey Enden alles zusammen floß, was sieso leicht und edel verwandelten! die schöne Brautwird von zwcycn Knaben bedient, zur Rechtenund Linken, sie that nur schön idealisiren;eben die Mischung Phönicisch-AegyptischerDenkart, deren eine der andern ihr Rationellesund ihren eckichten Eigensinn benahm, formteden Griechischen Kopf zum Ideal, zur Frey-he j t. Jetzt die sonderbaren Anlässe ihrerTheilung und Vereinigungen von den frü-hesten Zeiten her: ihre Abtrennung in Völker,Republiken, Colonien, und doch der ge-meinschaftliche Ge ist derselben; Gefühleiner Nation, eines Vaterlands, ei-ner Sprache! Die besondern Gelegen-heiten zu Bildung dieses A l l gem e i ng e i ste s,vom Zuge der Argonauten, und dem Leld-zuge gegen Troja an, bis zu den Siegengegen die Perser, und die Niederlage gegenden Macedonier, da Griechenland starb!'Ihre Einrichtungen gemeinschaftlicher