der Geschichte der Menschheit. 233
„die einzigen Samenkörner aller Kenntnis,„s e, Neigungen ünd G lü c k se l ig k e i t" —tadelst du die Schöpfung Gottes? oder siehst dunicht in jedem deiner so genannten Fehler Ve-hiculum, einziges Vehiculum allesGuten? Wie thöricht, wenn du diese Unwissen-heit und Bewunderung, diese Einbildung und Ehr-furcht, diesen Enthusiasmus und Kindessinn mitden schwärzesten Leu fel sg esta lten dei-nes Jahrhunderts, Betrüge rcy undDummheit, Aberglauben und Sclave-rey, brandmarken, dir ein Heer von Priester-teufeln und Ly ran n e n g e spen ste r n erdich-ten willt, die nur in deiner Seele episticen! wietausendmal mehr thöricht, wenn du einem Kindedeinen philosophischen Deismus, deineästhetische Tugend und Ehre, deine all-gemeine Völker liebe voll toleranter Unte r-jochung, Aussaugung und Aufklärungnach hohem Geschmack deiner Zeit großmüthig gön-nen wolltest! Einem Kinde? O du das ärgste,thörichtste Kind, und raubtest ihm damit seine b eh-ren Neigungen , die Seligkeit und Grund-feste seiner Natur; machtest es, wenn dir der un-sinnige Plan gelange, zum unerträglichsten Dingein der Welt — einem Greise von dreyJahren
Unser Jahrhundert hat sich den Namen Phi-losophie! mit Scheidewafser vor die Stirn ge-zeichnet, das tief in den Kopf seine Kraft zu äußernscheint — ich habe also den Seitenblick dieserphilosophischen Kritik der ältesten