der Geschichte der Menschheit. 22h
Jndeß auch van diesen heroischen Anfängender Bildung des menschlichen Geschlechts weggese-hcn: nach den bloßen Trümmern der welt-lichen Geschichte und nach dem flüchtigstenRaisonnemcnt über dieselbe ä In Voltaire — welcheAnstände können erdacht werden, erste Nei-gungen des menschlichen Herzens her-vor zu locken, zu bilden, und fest zu bilden, alsdie wir schon in den Traditionen unsererältesten Geschichte wirklich angewandt fin-den? Das Hirtenlcben im schönstenKl i m a d e r Wel t, wo die freywillige Naturden einfachsten Bedürfnissen so zuvor oder zu Hülfekommt, die ruhige und zugleich wandern-de Lebensart der väterlichen Patriar-chen-Hütte, mit allem, was sie gibt, und demAuge entziehet, der damalige Kreis mensch-licher Bedürfnisse, Beschäftigungenund Vergnügungen, nebst allem, was nach Fa-bel oder Geschichte dazu kam, diese Beschäfti-gungen und Vergnügen ZU lenken —man denke sich alles in sein natürliches, lebendigesLicht — welch ein erwählter Garten Gotteszur Erziehung der ersten, zartesten Menschen-gem ach se! Siehe diesen Mann voll Kraft undGefühl Gottes, aber so innig und ruhigfühlend, als hier der Saft im Baume treibt, alsder Jnstinct, der tauscndartig dort unter Geschö-pfe vertheilt, der in jedem Geschöpfe einzeln so ge-waltig treibet, als dieser in ihn gesammlete, stille,gesunde Naturtrieb nur wirken kann! Die ganzeWelt ringsum, voll Segen Gottes' eine große,
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