III. Titbvn und Aurora.
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selten so geschickt als Könige oder Minister ausführ-te. Das gab nun die zahlreichen siiswirss (Iss rsvo-lutions, ein so gangbarer Titel der Bücher, alssein Inhalt meistens unverständig, oder abscheulichist. Den Begriff von Zweck und Absicht verlor manheynahe ganz aus dem Gesicht; die Geschichte wardein Gcmahlde von Verwirrungen ohne Entwickelung:denn hinter dem Ausgange einer jeden sogenanntenRevolution sähe es bunter aus in den Reichen, alsvorher. Revolutionen dieser Art, sie entspringen,von wem sie wollen, sind Zeichen der Barbarey, ei-ner frechen Macht, einer tollen Willkühr; je mehrdie Vernunft und Billigkeit der Menschen zunimmk,desto seltner müssen sie werden, bis sie sich zuletztganz verlieren. Dann wird das Wort Revolutionwieder in seinen reinen und wahren Sinn zurückkehren, daß es.einen nach Gesetzen geordneten Laufder Dinge, eine friedliche Rückkehr der Begebenhei-ten in sich selbst, auch in der Geschichte bedeute.Zn dieser Absicht allein ist diese des Studiums werth:denn an den Revolutionen wilder Elephanten, wennsie Baume ausreißen und Dörfer verwüsten, istnicht viel zu lernen.
Um also mit diesem befleckten Wort nicht zuverführen, und etwa eine rödtende Gewaltsamkeitzur Arzney menschlicher Uebel zu machen, wollenwir auf dem Wege der heilenden Natur bleiben.Nicht Revolutionen, sondern Evolutionen sindder stille Gang dieser großen Mutter, dadurch sieschlummernde Kräfte erweckt, Keime entwickelt, daszu frühe Alter verjünget, und oft den scheinbaren