III. Tithon und Aurora.
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Romulus bis auf Diocletian das Heidenlhum, vonEonstantin an bis zu Pius das Christcnthum ver-folgen: in ihm und den Jlaliänischen Provinzenkannst du, wie es dir gefällt, im fünfzehn-, sech-zehn - oder achtzehnten Jahrhunderte leben; undwenn du den Denkmahlen der Natur nachgehest,so triffst du Ueberlebungen an, die dich über denRand der Geschichte hinaus führen. Es gehört einweites Gemükh dazu, alle diese Sccnen zu fassen,zu unterscheiden, und zu ordnen; sodann aber schei-nen sie ein Eompendium aller Geschichte, !das unszuletzt, ich weiß nicht mit welcher angenehmen, aberauflöscnden Schwermuth übecstryniet.
Isis clonä-cspt torv'rs, tsis Zoi'Asouo stalases,tsis solernn tsinplss, tsis Areat Zlosis itoslk)'ea all vvsio it insisrit, ssiall clissolvsaucl lisie an nnsnsistantial pagsant laäsclleavs not a rasi sissiinst; vs ars snssi 5tukkS8 sirsarns ars rnails ok, anä our littls lifsI§ rounäsä tvitsi a olss^i. . .
Genug vom Schlaf und Ersterben; lasset unsjetzt vom Wachen und der Verjüngung reden. Wiegeschieht diese? Durch Revolutionen?
Ich gestehe, daß mir in der neueren Mode-sprache wenige gcmißbrauchte Worte so zuwider sind,als dieses, weil es von seinem ehemahligen reinenSinne ganz abwcicht, und die schädlichste Verwir-