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Zur Philosophie und Geschichte Theil 2 (1820) Propyläen der Geschichte der Menschheit
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I. Preisschcift

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Sie Jahreszeit ihrer Nacktheit am wenigsten strengeist, wo der fruchtbare Boden den Bedürfnissen ih-rer Unerfahrenheit von selbst zu Statten kommt,wo gleichsam alles umher gelagert ist, wie eine Werk-statte, um der Kindheit ihrer Künste zu Hülfe zukommen ist dies Paar nicht weiser versorgt, alsjedes andre menschliche Landthier, was unter demunfreundlichsten Himmel in Lappland oderGrönland, mit der ganzen Dürftigkeit der nack-ten crfrornen Natur umgeben, den Klauen eben sodürftiger, hungriger, und um so grausamerer Thie-re, mithin unendlich mehrern Ungemächlichkeitenausgesctzt ist? Die Sicherheit der Erhaltung nimmtalso ab, je mehr die ursprünglichen Erdenmenschenverdoppelt werden. Und dann wie lange bleibt dasPaar im seligem Klima Ein Paar? Es wird baldFamilie, bald ein kleines Volk, und wenn es sichnun als Volk ausbreitet, es kommt in ein anderLand, es kommt schon als Volk hinein wieweiser! wie sicherer! Viele an Anzahl, mit gehärte-ten Körpern, mit versuchten Seelen, ja mit demganzen Schatze von Erfahrungen ihrer Vorfahrenbeerbt: wie vielfach also verstärkte und verdoppelte

Seelen! Nun sind sie fähig, sich bald zu Land-geschöpfen dieser Gegend zu vervollkommnen: sie

werden in kurzem so eingeboren, als die Thiere desKlima mit Lebensart, Denkart und Sprache.Beweiset nicht aber eben diesden natürl ichcnFortgang des menschlichen Geistes,der sich aus einem gewissen Mittel-punkt zu Allem bilden kann." Es kommtnie auf eine Menge bloßer Zahlen, sondern auf die