über den Ursprung der Spruche. i5!)
sichtspuukt, wie groß wird die Spruche! „Eine„Schatzkammer menschlicher Gedanken,„wohin jeder auf seine Art etwas b e i-„trug; eine Summe der Wirksamkeit„aller m e n sc h l i c h c n S e e l e n,"
Höchstens — (tritt hier die vorige Philosophie,die den Menschen gern als ein Land - und Domai-nen-Gut betrachten möchte, dazwischen —) „Höchstens„dürfte diese Kette doch wohl nur bis an jeden Ein-zelnen ersten Stammvater eines Landes reichen,„von dem sich sein Geschlecht, wie seine Landsprache„erzeugte?" *) Ich wüßte nicht, warum sie nurbis dahin und nicht weiter reichen sollte?Warum diese Landesvater nicht wieder unter sich ei-nen Erdenvater konnten gehabt haben, da „die gan-ze forkgehende Aehnlichkcit der Haus-haltung dieses Geschlechts" es so federt,Ja, (hören wir den Einwurf), „als wenns wci-„se gewesen wäre, ein schwaches Menschenpaar in„einen Winkel der Erde zum Raube der Gefahr„auszustellen?" Und als wenns weiser gewe-sen wäre, viele solche schwache Menschenpaare ein-,zeln in verschiedenen Winkeln der Erde zum Rau-be zehnfach ärgerer Gefahren zu machen? Der Fallwagender Unvorsichtigkeit ist nicht bloß überall der-selbe; sondern er wird auch mit jeder Vervielfäl-tigung vermehret. Ein Menschenpaar, irgend-wo,, jm besten, bequemsten Klima der Erde, wo
*) UbUosoxllie äe 1'bistoire etc. etc.