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Zur Philosophie und Geschichte Theil 2 (1820) Propyläen der Geschichte der Menschheit
Entstehung
Seite
153
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über den Ursprung der Spruche. i5!)

sichtspuukt, wie groß wird die Spruche!EineSchatzkammer menschlicher Gedanken,wohin jeder auf seine Art etwas b e i-trug; eine Summe der Wirksamkeitaller m e n sc h l i c h c n S e e l e n,"

Höchstens (tritt hier die vorige Philosophie,die den Menschen gern als ein Land - und Domai-nen-Gut betrachten möchte, dazwischen)Höchstensdürfte diese Kette doch wohl nur bis an jeden Ein-zelnen ersten Stammvater eines Landes reichen,von dem sich sein Geschlecht, wie seine Landspracheerzeugte?" *) Ich wüßte nicht, warum sie nurbis dahin und nicht weiter reichen sollte?Warum diese Landesvater nicht wieder unter sich ei-nen Erdenvater konnten gehabt haben, dadie gan-ze forkgehende Aehnlichkcit der Haus-haltung dieses Geschlechts" es so federt,Ja, (hören wir den Einwurf),als wenns wci-se gewesen wäre, ein schwaches Menschenpaar ineinen Winkel der Erde zum Raube der Gefahrauszustellen?" Und als wenns weiser gewe-sen wäre, viele solche schwache Menschenpaare ein-,zeln in verschiedenen Winkeln der Erde zum Rau-be zehnfach ärgerer Gefahren zu machen? Der Fallwagender Unvorsichtigkeit ist nicht bloß überall der-selbe; sondern er wird auch mit jeder Vervielfäl-tigung vermehret. Ein Menschenpaar, irgend-wo,, jm besten, bequemsten Klima der Erde, wo

*) UbUosoxllie äe 1'bistoire etc. etc.