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Zur Philosophie und Geschichte Theil 2 (1820) Propyläen der Geschichte der Menschheit
Entstehung
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125
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über den Ursprung der Sprache. 12b

das wir verehren; und vergessen die wahre göttlicheSprachncttur, die sich mit dem menschlichen Geistevereint bildete: so unregelmäßig sie uns auch scheine.Die Spcachbildung ist in die Schatten der Schulegewichen, aus denen sie nichts mehr für die leben-dige Welt wirket: drum soll auch nie eine bellere

Welt gewesen seyn, in der die ersten Sprachbildnecleben, fühlen, schaffen und dichten mußten. Ichberufe mich auf das Gefühl derer die den Menschenim Grunde seiner Kräfte, die das Mächtige, Großein den Sprachen der Wilden, ja das Wesen derSprache überhaupt nicht verkennen. Daher fahreich fort:

Zweytetz Naturgesetz.

Der Mensch ist, seiner Bestimmung nach, «in Ge-schöpf der Heerde, der Gesellschaft; die Fortbil-dung einer Sprache wird ihm also natürlich,wesentlich, nothwendig.

D.

-ms menschliche Weib hat keine Jahrszeit derBrunst, wie die Thierweiber; und die Zeugunqs-kraft des Mannes ist nicht so ungebandigt, aberfortwährend. Wenn nun Störche und Tauben Ehen