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I. PreisfehrifP
,,hat zweierlei Ausdruck u. s. w." Man denke sicholle diese Vielheit Don Verdis , Vloäis, Vem^o--rikus, Personen , Zuständen, Geschlechtern u.f. w., welche Mühe und Kunst., diest einigermaßenunter einander zu bringen, und aus dem, wasganz Wörterbuch war, einigermaßen Grammatik zuWachen? — Des P. Leri Grammatik der Topi-nambuer in Brasilien zeigt eben dasselbe. „Denn„wie das erste W o rt erbrich der menschlichen Sec-hste eine lebendige Epvpee der tönenden, Ham„dclnden Natur war: so war die erste.„Grammatik fast nichts, als einphilosophi-„schcr Versuch, diese Epopee zur regei-nmastig er n Gesehichte zu machen." Sie^erarbeitet sich also mit lauter Verdis, und arbeitetin einem Chaos, das für die Dichtkunst unerschöpflich,das mehr geordnet, sehr reich für die Bestimmungder Geschichte g am spatsten aber für Axiome undDemonstrationen brauchbar ist.
3) Das Wort , was unmittelbar auf den Schallder Natur , nachahmeNd, folgte: folgte schon einemVergangnen: „kraatarita sind also die„W ur z-e ln der V srkc> ruin , aber kraeterita,„die noch fast für die G e ge n w a r t gelten." ürxriori ist das Factum sonderbar und unerklärlich,da die gegenwärtige Zeit die erste scyn Mußte, dieein Dsrnxus erhielt«, wie sie es auch in allen spa-ter gebildeten Sprachen erhalten hat; nach der Ge-schichte der Sprachenetsindung konnte es nicht an-ders seyn. „Die Gegenwart zeigt Man; aber das„Vergangne muß man erzählen." Und da mandies auf sv viel Art erzählen konnte, und An-fangs .