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Zur Philosophie und Geschichte Theil 2 (1820) Propyläen der Geschichte der Menschheit
Entstehung
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über den Ursprung der Sprache. tzS

derbarkritcn zu verbinden; was für klägliche Beispie-le wimmeln da in ganzen Schulen der morgenlandi-scheu Sprachen!

Noch Eins. Wenn gar an solchen kühnen Wett-kämpfen, an solchen Versetzungen der Gefühle inEinen Ausdruck, an solchen Durchkreuzungen derIdeen ohne Regel und Richtschnur gewisse fei-ne Begriffe Eines Dogma,. Eines Sy-stems hangen, oder daran geheftet wer-,den, oder daraus untersucht werden sol-len; Himmel! wie wenig waren diese Wortvcr.su-chc einer werdenden oder früh gewor.dnen SpracheDefinitionen eines Systems, und wie oft. kommtman in den Fall., Wort -Idole zu schaffen, an dieder Erfinder oder der spatere Gebrauch nicht dachte!--Ich gehe zu einem neuen Canon r

III.Je ursprünglicher eine Sprache ist, je hau-figer solche. Gefühle, sich in ihr durchkreuzen;,desto weniger können diese, einander genauund logisch untergeordnet seyn. Eine solcheist reich an Synonymen: bei aller wesentli-chen Dürftigkeit hat sie den größten umröthi-gen Ucbcrfluß."

Die Vertheidiger des göttlichen Ursprungesdie.in allem göttliche Ordnung zu finden wissen, kön-nen ihn hier schwerlich finden, und laugncn *)die Synonyme. Sie läugnen?. Wohlan,, laß

*) Gäßmilch z. g.