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Zur Philosophie und Geschichte Theil 2 (1820) Propyläen der Geschichte der Menschheit
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sie nur deutliche Vorstellung, mithin Merk-mal) l; mit dem Merkmahl hat sie inner»Sprach e.

2) Da alle Sinne, insonderheit km Zustandeder menschlichen Kindheit, nichts als Gefühlsar-ten Einer Seele sind; alles Ge fu h l aber,»ach einem Empsindungsgesctz der thicrischen Na-tur, unmittelbar seinen Laut hat: so

Werde dies Gefühl nur zum Deutlichen ei-nes Merkmahls erhöht; so ist das Wortzur äußern Sprache da. Hier kommen wirauf eine Menge sonderbarer Betrachtungen,wie,,die Weisheit der Natur den Menschen durchausdazu organisirt hat, um sich selbst Sprache zu er-finden." Hier ist die Hauptbemerkung.

Da der Mensch bloß durch das Gehör die Spra-che der lehrenden Natur empfangt, und ohnedas die Sprache nicht erfinden kann: so istGehör auf gewisse Weise der mittlere seinerSinne, die eigentliche Thür zur Seele, unddas Verbindungsband der übrigen Sinne ge-,,worden." Ich will mich erklären.

i) Das Gehör ist der mittlere der menschlichenSinne, an Sphäre der Empfindbarkeitvon außen. Das Gefühl empfindet alles nur insich, und in seinem Organe: das Gesicht wirft unsgroße Strecken weit aus uns hinaus; das Gehörsteht an Graden der Mitthcilbarkeit in der Mitte.Was das für die Sprache thut? Setzet