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Zur Philosophie und Geschichte Theil 2 (1820) Propyläen der Geschichte der Menschheit
Entstehung
Seite
28
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I. Preisschrift

Fänden wirs: so wäre nach aller Analogieder Naturdiese Schadloshaltung seineEigenheit, der Charakter seines Ge-schlechts;" und alle Vernunft und Billigkeitfodcrte, diesen Fund für das gelten zu lassen, wascr ist, für Na turgabe, ihm so wesentlich alsden Thieren der Znstinct.

Ja, fänden wireben in diesem Cha-rakter die Ursache jener Mangel; und,,eben in der Mitte dieser Mangel, inder Hohle jener großen Entbehrung von Kunst-trieben den Keim zum Ersätze:" so wärediese Einstimmung ein genetischer Beweis, daß hierdie wahre Richtung der Menschheit"liege, und daß die Menschengattung über den Thie-ren nicht an Stufen des Mehr oder. Weniger ste-he, sondern an Art.

Und fänden wir in diesem neu gefundenen Cha-rakter der Menschheit sogarden nvthwendi-g e n genetischen Grund zur Entstehungeiner Sprache für d i e s e n eue A r t Ge-schöpfe," wie wir in den Jnstincten der Thiereden unmittelbaren Grund zur Sprache für jede Gat-tung fanden; so sind wir ganz am Ziele. In demFalle würde dieSprache dem Menschenso wesentlich, als er ein Menschist." Man sichet, ich entwickle aus keinen will-kührlichcn, oder gesellschaftlichen Kräften, sondernaus der allgemeinen thierjschen Oekonomie.