I. Prei-Sschrift
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„vollkommnen die Zeichen. Geschrey der Empsin-„dungen wars also (tz. 5.), was die Scelenkrafte„entwickelt hat: Geschrey der Empfindungen, das
„ihnen die Gewohnheit gegeben, Ideen mit will-„kührlichen Zeichen zu verbinden (§. 6 .); Geschrey„der Empfindungen, das ihnen zum Muster diente,„sich eine neue Sprache zu machen, neue Schalle„zu articuliren, sich zu gewöhnen, die Sachen mit„Namen zu bezeichnen." — Ich wiederhole allediese Wiederholungen, und begreife von ihnennichts. Endlich, nachdem der Verfasser auf diesenkindischen Ursprung der Sprache die Prosodie, De-clamation, Musik, Tan; und Poesie der alten Spra-chen gebauet, und mitunter gute Anmerkungenvorgetragen hat, die aber zu unseren Zwecke nichtsthun, so faßt er den Faden wieder an: „Um zu„begreifen (tz. 60 .) , wie die Menschen unter sich„über den Sinn der ersten Worte Eins geworben,„die sie brauchen wollten, ist genug, wenn man„bemerkt, daß sie sie in Umstanden aussprachen,„wo jeder verbunden war, sie mit den nämlichen„Ideen zu verbinden u. s. w." Kurz: es entstan-den Worte, weil Worte da nv n, che sie da wa-ren. — Mich dünkt, es lohnt nicht, den Faden un-sers Erklarers weiter zu verfolgen, da er doch annichts geknüpft ist.
Vielleicht gab Eondillac durch seine hohleErklärung von Entstehung der Sprache Gelegen-heit, daß Rousseau *) die Frage nach seiner Art
*) 8ur 1'inäZaIUä xarmi des bommes eta. Uart. I,