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Von Religion,
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Ueberhaupt dünkt mich, Hobe jede Philosophie,die es unternimmt, eine durch schriftliche Urkundenbewahrte Geschichte innerhalb der Grenzen ihrer Ver-nunft n priori festziistellen und zu dcducircn, ihreeigne Grenzen verloren. Wie kennt sie, die denGott in der Natur substanzlos ließ, einen vomHimmel gekommenen Sohn Gottes, und seinenpossessionirten Erbfeind, den Satan? Wie kennetsie, dazu ohne Sprachkunde, seine Geschichte?Sie hat sich also außer ihren Grenzen erlustigt,oder wie Einer der ersten Religionsphilosophen,Rabelais, es zu nennen beliebte, mctagra-be l i s i r e t.