ten Nadical-Böfen" verklagten? und den unqerecht-verzeihenden Gott des ssalai schuldig machten? Soendete denn diese Religionsphilosophie in einenewigen Prozeß des Menschengeschlechts gegen Gottvor dem Tribunal des Satans.
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Jedermann kann und darf über die Religionphilosophiren, sich also auch aus zusammcngelesenenWorten der Schrift eine Dichtung bilden; da indeßder Religionsphilosophie alle Glauben gleich sind,warum dichtete sie nicht lieber aus den bramanischenVeda ms oder den lustigen Mahrchen der Kamt-schadalen, die für sie eigentlich gemacht scheinen?In diesen ist der böse Geist sehr mächtig und sehrscherzhaft.
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Wenn aber diese scherzhafte Religionsphilofo-phie den Worten der Schrift, über die sie philosophirt,gar einen bessern Sinn unterliegen zu müssen meint:so wird sie gar zu scherzhaft. Auch der schlechtesteSchriftsteller will sagen, was Er gesagt hat, undverbittet jede Deutung ins Bessere. Wenn also denWorten der Schrift eine dergleichen Transmorali-salion unter dem Vorwände unterlegt werden soll,weil ihre Verfasser göttliche Scribenten gewesen,so wird cs wahrscheinlich, daß man sich für nochgöttlicher als diese göttliche Schriftsteller Halle, dieman Ehren halben lra n sm 0 rali si ret.
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Als Regel der Auslegung brachte uns ein Princi-