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Religion und Theologie Theil 12 (1829) Christliche Schriften ; 2
Entstehung
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Von Religion,

Geschlechter hinaberbte. Daher jene Sucht, demTeufel zuzuschreibcn, wovon wir wohl wissen, wiees in uns entstanden. Daher jene Nachlaßigkeit,das Böse wegzuschaffen, das wir bei guter Museradical in uns säen und pflegen. — Nichtspflanzet sich auch leichter fort als Gebilde derEinbildungskraft. Durch die Erzählung desGläubigen theilen sie sich der Menge mit; durchErziehung und eine geerbte Gedankenweise werdensie Familien - Zeit - Volkswahn, zuletzt bekannteSache (ssnsus communis) d. i. , geltender Wahn-sinn. Dank dem Manne von Nazareth, daß er,obgleich selbst im Volk erzogen, dergleichen Phan-tome zu zerstören gekommen war; wir, meine Brü-der , wollen seinem Werk nicht entgegenarbeiten,noch durch Luftphantasieen ein Phantom in seineReligion bringen, das den Zweck aller Religionzerstöret.

27.

Dies um so mehr, da wir sehen, zu welcherkleinen Idee diese Dichtung hier führet; zu keinerkleinern nämlich, als daß wir recht radikal-er bä rml ich vor Gott erscheinen, damit Ec seineradicale Heiligkeit zeige und uns ja nicht andersals Z u r e ch n u n g s w c i so , d. i. unradical quiktire.sVlncK mlo akour mitssmA l So viel Zurüstungenzu einem gerichtlich-höchst ungerechten ()nicl prohno, damit die edelste väterliche VeranstaltungGottes nichts sey als Gleißnerei und Mas-kerade. Wie? wenn wir sodann den nngebührlich-harten Gott bei unscrm angeblich-angcbohrnen Lehns-herren „dem Satan in Sache des uns eingepflanz-