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Lehrmeinungen und Gebräuchen. 341^ 8 ^
Wenn also Dem, der sich eben empfangenerWohlthaten bewußt ist, das Abendmahl Dank, demReuigen Reue und Angelobung, dem Verlasseneneine Versicherung der Mithülfe und GegenwartGottes, dem Schwachen Stärkung, geistige Speiseund Trank wird; was hast du dagegen, Mann mitdem eisernen Stabe? Er empfanget cs sich, nichtDir; Du hast für ihn nichts zu verantworten, undauch aus willkürlicher Gewalt oder Vollmacht nichtszu deuten. Die Worte stehen da: deine Pflicht ist,ihm die Umstande der Stiftung treu und vielseitigdarzustellen; nun interpretirte fein Herz, seine Em-pfindung.
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Die kahlste Anwendung dieses Symbols istwohl die, daß es eine Christo erzeigte Ehresey, indem wir uns äußerlich zu seiner Kirche be-kennen und sein Andenken honoriren. Sie ist ausEngland zu uns gekommen und eines Parlaments-gliedes der hohen Kirche vollkommen Werth; leideraber ist sie dem Sinn Christus im Moment seinerHandlung sehr fern und fremde. Statt dieser H 0-norirung, (wenns nicht mehr ist,) gebt lieberetwas euren bettelnden Substituten oder den Stell-vertretern Christi, den Armen.
nutzlos werde ich geopfert!" Johannes, Petrus,Thomas das Ihrige, und er ließ es sie denken;dazu eben sprach er symbolisch. —
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