23 a Bon Personifikationen des Geistes.
diese Bezeichnungen: Wort Gottes, Hauchdes Mundes Gottes, Weisheit in Hand-lung gesetzt werden sollten, personisicirte man Er-stens die ganze Natur, als erfüllt vom An-hauch des ewigen Athcms, als eine lebendige Aus-richterin seines Worts, als ein Kunstwerk seinerrathgebcndcn Weisheit. Daher jene Machtboten,die Elemente, Träger der Goltcsbefehle; daher derEngel des Angesichts Gottes, der seineGegenwart, sein Machtwort bringet und darstellt.In allen Wirkungen der Natur kam das WortJehova Hs zur Erde hinab; cs wandelte imSturm, in Flammen; vor seinem Anhauch erstarrtedie erschrockne Welle zu Eis; von seinem sanfterenlosete sie sich und floß freudig wieder. Das Wortdes Kriegsgottes fuhr wie ein gewapneiec Streitervom Himmel herab; die Helden, Michael,Gabriel waren dieses Worts Gestalten. *)
S.
Zweitens. Da nach der mosaischen Erzäh-lung auf die erste Empörung des abgöttischen Volks
*) Hieraus erklärt sich, warum Mohammed den GeistGottes als einen Engel in seinem Koran perso,nisicirre; dem Genius seiner Sprache gemäß.Der Engel, der das Wort Gottes an die Marterdes Isa gebracht hatte, war ihm das pcrsonisi-cirte Wort, der Machtbcfchl Gottes,wie zugleich Offenbarung, Ein wir,kung u. f.