Vom Geist des Christenthums. 17g
Natur wie mit Gott zu versöhnen war sein lichtesunsterbliches Werk. Wie er den Vater wirken sah,wirkte Er.
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Das Afterchristenthum holte, dem damaligenZeitgeist nach, den Nazismus bald aus denGräbern des Juden - und Heidenthums zu sich hin-über ; und da dieser am Geist Christi durchaus keinenBeistand fand, nahm er zum kleinsten äußernSymbol, zu einem Umstande der langst verlebtenGeschichte seine Zuflucht. Die Form des Holzes,an welchem Christus gestorben war, der unschuldigealte Gebrauch der Taufe, selbst die bloße Formel„ich glaube," das einfache BekenNtniß, „ich bin einChrist" wurden Anatheme, mit übernatürlichenKräften gegen außernatürliche Kräfte gerüstet. So-gar das stille Denkmal eines scheidenden Freundes,das stark ausgedtückte Licbeswort eines sich losteisßcnden Herzens ward im Munde des Zauberers einZauberwort zu Weihungen Und Jncancatiönen.
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Und da diesem Anarhem Diener unentbehrlichwaren, so ward an Diesen Del und Kleid, InsulUnd Stab ein Fetisch. — Was hälfe alle Er-leuchtung , die das Christenthum wahr und angeblichder Erde gebracht haben soll; so lange in irgend einerauch der geringsten Sache, Magismus, (einkalter oder heißer Wahnsinn, Dinge zu sehen, zubegehren, zu suchen und anzustreben, die nicht dasind,) noch Statt fände? Je feiner, desto ärmlicher