Vom Geist des Christenthums-. 7g
hielt groß von ihnen, heißt cs; die an den Herrnglaubeten, waren eine Menge der Männer undWeiber." ( 5 , i 3 . 14.)
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„Bei weiterer Fortbrcitung des Christenthumsgerath dies Wunderwesen mit dem Gewerb umher»ziehender Zauberer in Kampf. Der Magus Simonwill von Petrus die Macht, durch Hände-Auflegenden Geist mitzutheilen, um Geld erkaufen. Er er-scheint als ein Mitwerber; (Apost. 8,7 — 24.) undda Petrus ihn hart bedrohet, fürchtet er sich vordemGeist des Apostels, als vor dem mächtiger»Dämon. So belegt Paulus, voll heiligen Geistes,den Zauberer Elymas durch Jncreptation auf eineZeitlang mit Blindheit. (Apost. r 3 , 6 — 11.) JeneMagd, die einen Wahrsagergcist hatte, und ihrenHerren viel Gewinst durch Wahrsagerei zubrachte,erkennet eine mächtigere Gewalt Kraft ihres Geistesund verliert dessen gewinnbringende Gabe. (16, 16'—18.) Herumziehende Juden beschwören „im Na-men Jesu, den Paulus predigt;" der böse Geistantwortet ihnen, daß er Jesum und Paulum wohlkenne, sie aber nicht kennen möge, und wird ihrermächtig. — (Apost. 19, r 3 — 17.) Das alles, un-befangen erzählet, sagt man, enthüllet den Geistder Zeit in dieser Classe von Menschen. — Dennüberhaupt, welch ein Glaube gehörte dazu, daß durchAuflegen der Hände der heilige Geist mit Wunder-krästen und neuen Gaben, sogar mit dem Redenin neuen Zungen mitgethcilt werde! Damals indeßwars gemeiner Glaube; seine Erweise werden