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Beilagen.
Abdruck paffet niemand als ich. Ich eile meinemBilde entgegen , ihm pocht mein Herz entgegen, eszu umarmen— kann hier Interesse fehlen?
Kann Würde fehlen, wo der Glanz des Gan-zen , nicht der Ueberstrich, Religion ist: ich
bin mit großen Befehlen Gottes, allen seinen Hand-lungen und Wohlthaten umringt. Dieser Mannspricht nicht die Sprache der Bibel, aber er führtmich in ihren Inhalt, wie in ein Hciligthum ein:mit allen großen Mänkern der Religion bin ichvertraut, ich wandle unter ihnen; scheine zu ihremGeschlecht zu gehören, denn mein Redner zieht ausder Bibel Saft und Kraft, nicht blos Schmuckund Beweise: ohne Religion wäre sein Bild ein
Schattenriß.
Was soll ich sagen? habe ich Moral gehört?Schlecht, wenn das allein wäre! hat er über Wortegesprochen! Nein! über Vorfälle! So ister ein Wohlredner? Nein! er betrachtete seineVorfälle im Lichte der Religion! Trennest du eins,so ist alles zerrissen, aber eins im andern betrach-tet, was wird dieser Homilet? Ein Mann,der ein Sohn der Weisheit, in der Kenntnis: desmenschlichen Lebens erzogen, und von der Reli-gion mächtig umgcbildet worden, ein großer undseltner Mann! bei dem man Tugend, Situationenund Religion kennen lernt, wer wollte ihm nichtfolgen ?