Beilagen.
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Gefühl, das sich von weitem der Empfindung nä-hert, diese Pflicht zu thun. Du, der nie Süßig-keit darin geschmeckt, eine gute Handlung zudenken; du kannst sie nie wollen, unmoralisch Ge-schöpf! Entweder liegt cs an dir, oder an dem,der dir die Idee vorbildet. Ja freilich, wenn ich,statt des Bildes, tobte Buchstaben sehe, ichmeine, trockne allgemeine Sittenlchrcn; ja sofühle ich freilich nichts von der Wollust der An-schauung , denn das trockne Allgemeinegiebt kein Bild. — Hier lebet alles! laßt mich,ich habe nicht Zeit, darauf zu denken, was mirsonst die Predigten langweilig, alt und tro-cken gemacht; jetzt wird es mir schwer zu denken,etwas anschauend zu sehen, das an sich uner-schöpflich an Reizen ist, und doch zu schlummern.Man muß mir stakt eines Gemahldes von Ra-phael ein N ü r n b e r g i sch e s Stück gezeigt haben.Der Mann zeigt mir nicht, daß er studirt hat:der Mann spricht mir keine Philosophie vor; aberer muß der größeste Philosoph sepn, daß sie nie-mand bei ihm gewahr wird, und niemand eswünscht.
Wie soll mir ferner Interesse fehlen, da jederZug, durch den die Idee sichtbar wird, mich schil-dert. Die ganze Moral wird Situation, die ichnicht verkennen kann. Hier ist mein Herz getroffen,es schlagt: der Vorfall ist aus meiner Lebensbahngehoben: ich bin vertraut mit ihm, und muß es
bis an mein Ziel de§ Lebens bleiben: in diesen