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Beilagen.
alles dies: der ist nicht mein Freund, der michstören will: der kann lieber schlafen.
Nun hat er seine Situation angelegt: ver-traulich! wichtig! ich will ihn keinen Schrittverlieren; ich will ihm nicht Nachdenken, mitihm denken will ich; er soll sprechen, was ich ebenjetzt und sonst nie gedacht habe, und nie ver-gessen will. — Jetzt bin ich mit ihm ganzallein: meine ganze Seele ist Auge: um so vielschmerzhafter und widriger, wenn mir eine fremdeStörung in dieß starre, betrachtende Auge entgegenfahrt. Ich wollte sagen: so wie ein Algebraist,Wenn er auf den Flügeln seiner Ideen sich ins Un-endliche setzt, ganz Gedanke wird; — aber dasGleichnis paßw überhaupt nicht; denn hier zieht sich^die Seele zusammen, dort scheint sie sich auszudchnen.Aber dort fühlt sich der Geist schwach, und daßseine Erweiterung wieder zurücksinken werde : wohl!hier stützet mein Seelsorger meine Aufmerksamkeit:sie wird Andacht. Ich bin mit ihm nicht soauf ein gutes Ungefähr zusammen: wir sind nicht
allein zusammen: Gott ist um mich! Hier
fühlt die Seele einen Tropfen von dem Schauder,der sie durchströmt, wenn sie, als ein neugeschaffenerEngel, einst vor Gott tritt! — da dieser HöchstsGrad der Andacht nur ein A u g e n b l i ck ist: sowünscht man sich diesen Augenblick, lieber nichtsvon der Religion gewußt zu haben, um jetzt mitkincmmal von einem Menschen ein Ehrist zuwerden; allein der Wunsch ist unmöglich.